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	<title>Zahnärztliche Praxis &#8211; Zahnarzt Dr. Braun</title>
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	<title>Zahnärztliche Praxis &#8211; Zahnarzt Dr. Braun</title>
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		<title>Auf geht&#8217;s bis Weihnachten &#8211; Festina lentis, Carpe diem!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2026 09:37:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der österreichische Getränke-Konzern Red Bull bestätigte am 9. Oktober 2024, dass er den Posten als Global Head of Soccer übernehmen werde.<br />
.<br />
Wer wird Fußballweltmeister, wer wird neuer Bundestrainer ? ...</p>
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<div class="et_pb_text_0 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p>Der österreichische Getränke-Konzern Red Bull bestätigte am 9. Oktober 2024, dass er den Posten als Global Head of Soccer übernehmen werde. Die Verpflichtung hatte Oliver Mintzlaff maßgeblich vorangetrieben und er unterschrieb einen langfristigen Vertrag. Seine Arbeit nahm er zum 1. Januar 2025 offiziell auf.</p>
<p>„Nach fast 25 Jahren an der Seitenlinie könnte ich nicht aufgeregter sein, mich an einem Projekt wie diesem zu beteiligen. Ich will das unglaubliche Fußballtalent, das uns zur Verfügung steht, weiterentwickeln, verbessern und unterstützen (...) Ich sehe meine Rolle in erster Linie als Mentor für die Trainer und das Management der Red Bull-Klubs, aber letztlich bin ich ein Teil einer Organisation, die einzigartig, innovativ und zukunftsorientiert ist. Wie gesagt, das könnte mich nicht mehr begeistern.“</p>
<p>– Jürgen Klopp[59]</p>
</div></div>
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<div class="et_pb_text_1 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p>Wer wird Fußballweltmeister, wer wird neuer Bundestrainer ?<br />Der Mann <strong>mit den vielen Zähnen</strong> im Mund?</p>
</div></div>
</div>
</div>
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		<title>Aufstiegsfortbildung erfolgreich abgeschlossen – Herzlichen Glückwunsch</title>
		<link>https://zahnarzt-braun.de/aufstiegsfortbildung-erfolgreich-abgeschlossen-herzlichen-glueckwunsch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2026 12:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Interview mit unserer frischgebackenen zahnmedizinischen Prophylaxeassistentin. Neben der gründlichen Untersuchung beim Zahnarzt empfehlen wir Patienten auch eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung. Wie Sie zahnmedizinische Prophylaxeassistentin werden können, was bei der Behandlung auf der anderen Seite des Stuhls passiert und warum der Besuch beim Zahnarzt so wichtig ist, erklärt Ihnen Patricia Natale. Sie arbeitet ab sofort als zahnmedizinische Prophylaxeassistentin. Vorher war sie – ab 2021 – als zahnmedizinische Fachangestellte tätig in unserer Praxis tätig, nachdem sie die dreijährige Ausbildung dazu ebenfalls bei uns absolvierte. …</p>
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<div class="et_pb_text_2 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p><span><strong>Wie sind Sie Prophy­la­xe­as­sis­tentin geworden?</strong></p>
<p>Frau Natale: Nach meiner Ausbil­dung zur zahn­me­di­zi­ni­schen Fach­an­ge­stellten habe ich einige Jahre als Assis­tenz im Sprech­zimmer gear­beitet. Durch eine Aufstiegs­fort­bil­dung am Fort­bil­dungs­in­stitut der EAZF in München mit anschlie­ßender Prüfung wurde ich zur zahn­me­di­zi­ni­schen Prophylaxe-assistentin. </p>
<p><strong>Was ist der Unter­schied zu einer zahn­me­di­zi­ni­schen Fachangestellten?</strong></p>
<p>Frau Natale: Die zahn­me­di­zi­ni­sche Fach­an­ge­stellte unter­stützt den Zahn­arzt bei der Behand­lung im Sprech­zimmer.  Die zahn­me­di­zi­ni­sche Prophy­la­xe­as­sis­tentin arbeitet selbst­ständig im eigenen Sprech­zimmer und führt die profes­sio­nelle Zahn­rei­ni­gung und die unter­stüt­zende Parodon­titis-Therapie durch.</p>
<p><strong>Warum halten Sie Prophy­laxe für so wichtig? Und was ist das Beson­dere an einer profes­sio­nellen Zahn­rei­ni­gung in der Zahnarztpraxis?</strong><br />Frau Natale: Erstens kann durch eine regel­mä­ßige profes­sio­nelle Zahn­rei­ni­gung die Entste­hung von Karies und Parodon­titis wirksam verhin­dert werden. Auch bereits vorhan­dene Füllungen und Kronen halten oft länger, wenn sie regel­mäßig gerei­nigt und sauber gehalten werden. Zwei­tens werden bei der Prophy­laxe sämt­liche harte und weiche Beläge sowie Bakte­rien beseitigt. </p>
<p><strong>Wie läuft die profes­sio­nelle Zahn­rei­ni­gung im Allge­meinen ab?</strong></p>
<p>Frau Natale: Zuerst werden die weichen und harten Beläge – Zahn­stein – entfernt.  Danach besei­tigen wir die störenden Verfär­bungen durch zum Beispiel Kaffee, Tee, Nikotin und Rotwein.   Nun polieren wir die Zähne gründ­lich. Dadurch kann die Besie­de­lung der Zähne durch Karies verur­sa­chende Bakte­rien verzö­gert werden.   Jetzt wird noch der indi­vi­du­elle Mund­hy­giene-Status fest­ge­stellt und wir geben Ihnen ein paar Tipps zur Verbes­se­rung der Mund­hy­giene.  Zuletzt folgt die Fluo­ri­die­rung zur Härtung des Zahnschmelzes.</p>
<p><strong>Und welche Aufgabe macht Ihnen dabei beson­ders viel Spaß?</strong><br /></span><span>Frau Natale: Jeden Tag neuen Menschen zu begegnen und ihnen nicht nur ein schönes Lächeln zu zaubern, sondern auch zu deren Gesund­heit beizu­tragen und mein Wissen an die Pati­enten weiterzugeben. </span></p>
<p></p>
</div></div>
</div>

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<div class="et_pb_text_3 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p><span><strong>Wie oft sollten wir eine profes­sio­nelle Zahn­rei­ni­gung durch­führen lassen?</strong><br />Frau Natale: In der Regel zweimal im Jahr, bei Bedarf – so bei einer behan­delten Parodon­titis – auch in kürzeren Abständen.</span></p>
<p><strong>Welche Fähig­keiten zeichnen Sie als Prophy­la­xe­as­sis­tentin beson­ders aus?</strong><br />Frau Natale: Es ist wichtig, sich auf jeden einzelnen Pati­enten einzu­stellen. Ich versuche immer, heraus­zu­finden, wie der Patient betreut werden möchte und wie ich dies am besten in der Prophy­laxe- Sitzung umsetzen kann.</p>
<p><strong>Wie gehen Sie mit Pati­enten um, die sehr viel Angst vor einer Behand­lung haben?</strong><br />Frau Natale: Wichtig ist, mit den Pati­enten über die Angst zu spre­chen und zu versu­chen, heraus­zu­finden, woher diese Angst kommt. Wird der Patient über die Behand­lung gut aufge­klärt, verliert er meis­tens die Angst.</p>
<p><span><strong>Wollten Sie schon immer diesen Beruf ergreifen? Wenn ja, was hat Sie daran fasziniert?</strong><br />Frau Natale: Ja, das wollte ich schon immer! Mich faszi­niert daran, selb­ständig am Pati­enten arbeiten zu können.<br />Frau Natale: Sie können Zahn­krank­heiten vorbeugen, indem Sie sich gesund ernähren, nicht rauchen und gründ­lich Ihre Zähne putzen. Mein Geheim­tipp: Am besten putzen Sie mindes­tens zwei Minuten lang.</span></p>
<p><strong>Wie können Pati­enten sich am besten auf eine profes­sio­nelle Zahn­rei­ni­gung, eine andere Unter­su­chung oder Behand­lung vorbereiten?</strong><br />Frau Natale: Lassen Sie Sich nicht durch Außen­ste­hende verun­si­chern und gehen Sie ohne Angst in die Behand­lung gehen!</p>
<p>Vielen Dank für das Inter­view, Frau Natale!</p>
<p>&nbsp;</p>
</div></div>
</div>
</div>
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		<title>Die elektronische Patientenakte soll starten ab dem 15. Januar 2025. Alles gut?</title>
		<link>https://zahnarzt-braun.de/die-elektronische-patientenakte-soll-starten-ab-dem-15-januar-2025-alles-gut/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2025 08:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vorteile - Risiken - Folgen - Fazit ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zahnarzt-braun.de/die-elektronische-patientenakte-soll-starten-ab-dem-15-januar-2025-alles-gut/">Die elektronische Patientenakte soll starten ab dem 15. Januar 2025. Alles gut?</a> erschien zuerst auf <a href="https://zahnarzt-braun.de">Zahnärztliche Praxis - Zahnarzt Dr. Braun</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section_2 et_pb_section et_section_regular et_flex_section">
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<div class="et_pb_text_4 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p><span><strong>Die elektronische Patientenakte (ePA) auf einen Blick:</strong></p>
<p><em>VORTEILE</em></p>
<p>1) Ihre persönlichen Gesundheitsdaten werden in einer Aktegesammelt und gespeichert.<br />2) Die Daten aller behandelnden Fachdisziplinen (Fachärzte, Zahnarzt, Psychotherapeut uvm.) werden in einer<br />gemeinsamen Akte verwaltet.<br />3) Ihre Daten werden demForschungsDatenZentrum (FDZ) in<br />pseudonymisierter Form zur Verfügung gestellt.<br />4) Der Patient kann Daten in seiner ePA löschen oder für einzelne Nutzer verbergen.<br />5) Ihre Daten werden auf staatlichen Servern gespeichert und demnächst auch im Europäischen Gesundheitsdatenraum<br />(EHDS) nutzbar sein.<br />6) Auch die Ergebnisse genetischer Untersuchungen können in der ePA gespeichert werden.</p>
<p><em>RISIKEN</em></p>
<p>1) Die Datenspeicherung erfolgt für Millionen von Versicherten gemeinsam auf zentralen Servern.<br />2) In der ePA gibt es bisher weder eine Ordnungsstruktur noch eine Suchfunktion. Jeder Arzt ist verpflichtet,<br />sämtliche Dokumente persönlich zu sichten, was je nach Umfang der ePA mit erheblichem Zeitaufwand verbunden ist.<br />3) Ihre Daten sind lediglich pseudonymisiert, nicht anonymisiert.<br />4) Interessengruppen können die Nutzung von Patientendaten beantragen, wenn sie als Zweck "Gemeinwohl" angeben.<br />5) Der Patient kann oftmals nicht abschätzen, welche Informationen für welchen Arzt wichtig sind und löscht<br />evtl. essenziell wichtige Informationen.<br />6) Bei veränderten politischen Verhältnissen können per Gesetz weitere Nutzungsmöglichkeiten Ihrer Daten be-schlossen werden.<br />7) Eine erbliche Erkrankung bzw. bereits die Veranlagung für eine Erkrankung kann per KI Ihren Kindern, Enkeln oder<br />nahen Verwandten zugeordnet werden.</span></p>
</div></div>
</div>

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<div class="et_pb_text_5 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p><em>FOLGEN</em></p>
<p>1) Mit einem einzigen Hackerangriff können sämtliche Patientendaten von Millionen von Versicherten erbeutet und<br />missbraucht werden!<br />2) Die benötigte Zeit zum Durchforsten der ePA nach relevanten Dokumenten fehlt für ein persönliches Arzt-Patienten-Gespräch und es steht weniger Zeit für Ihre Behandlung zur Verfügung!<br />3) Durch Rückverfolgung der Daten lässt sich jeder einzelne Patient wieder identifizieren!<br />4) Auch wirtschaftliches Interesse kann als „Gemeinwohl“ definiert werden!<br />5) Eine unvollständige ePA kann zu Fehlbehandlungen führen!<br />6) Forschung, die auf unvollständigen Daten beruht, ist unbrauchbar!<br />7) Eine Einsicht in Ihre Gesundheitsdaten durch Arbeitgeber, Versicherungen oder Kreditinstitute wäre denkbar!<br />8) Ihre Nachfahren könnten bereits vor ihrer Geburt mit Erkrankungen stigmatisiert werden, die womöglich nie<br />bei ihnen ausbrechen!</p>
<p><em>FAZIT</em></p>
<p>Neben den Vorteilen birgt die ePA auch Risiken. Sie werden zum gläsernen Patienten! Die riesigen Datenmengen auf zentralen Servern sind insbesondere reizvoll für<br />Hackerangriffe und laden zum Datenmissbrauch ein.</p>
<p><strong>Widerspruch</strong></p>
<p>Falls für Sie die Risiken der ePA überwiegen,dann können Sie jederzeit der Einrichtung einer ePA widersprechen bzw. deren<br />Löschung veranlassen (Opt-Out-Verfahren).Zudem können Sie einzelnen Nutzungen widersprechen (z.B. der Weitergabe Ihrer<br />Daten zu Forschungszwecken).</p>
<p>Sie können Widerspruch einlegen<br />1. Über die App Ihrer Krankenkasse<br />oder<br />2. Durch einen formlosen Brief an Ihre<br />Krankenkasse (Vorlage auf unserer Website<br />erhältlich).</p>
<p><strong>Wichtig zu wissen</strong></p>
<p>Wenn Sie die ePA nicht nutzen, dann entstehen<br />Ihnen keinerlei Nachteile! Alternativen zur ePA:<br />1) Der klassische Aktenordner<br />2) Eigener Datenträger (USB-Stick)</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">So bleiben Ihre persönlichsten Daten sicher und privat!</span></p>
</div></div>
</div>
</div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://zahnarzt-braun.de/die-elektronische-patientenakte-soll-starten-ab-dem-15-januar-2025-alles-gut/">Die elektronische Patientenakte soll starten ab dem 15. Januar 2025. Alles gut?</a> erschien zuerst auf <a href="https://zahnarzt-braun.de">Zahnärztliche Praxis - Zahnarzt Dr. Braun</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Präventionsorientierte PAR-Therapie vom Scheitern bedroht</title>
		<link>https://zahnarzt-braun.de/praeventionsorientierte-par-therapie-vom-scheitern-bedroht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Dec 2024 08:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bericht belegt fatale Auswirkungen der aktuellen Sparpolitik auf die zahnmedizinische Versorgung...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zahnarzt-braun.de/praeventionsorientierte-par-therapie-vom-scheitern-bedroht/">Präventionsorientierte PAR-Therapie vom Scheitern bedroht</a> erschien zuerst auf <a href="https://zahnarzt-braun.de">Zahnärztliche Praxis - Zahnarzt Dr. Braun</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section_3 et_pb_section et_section_regular et_block_section">
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<div class="et_pb_text_6 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p><span>Bericht belegt fatale Auswirkungen der aktuellen Sparpolitik auf die zahnmedizinische Versorgung</p>
<p>Im 1. Halbjahr 2023 gingen die Neubehandlungsfälle für die dreijährige neue, präventionsorientierte Parodontitis-Behandlungsstrecke bundesweit signifikant zurück, bei einer weiterhin unverändert hohen Krankheitslast. Gravierende negative Auswirkungen auf die Mund- und Allgemeingesundheit der Bevölkerung sind die Folge. Dies geht aus dem Evaluationsbericht hervor, den die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO) vorgelegt hat. Der Bericht belegt erstmals anhand konkreter Daten die verheerenden Auswirkungen des im vergangenen Jahr in Kraft getretenen GKV-Finanzstabilisierungsgesetzes (GKV-FinStG) auf die Parodontitisversorgung in Deutschland.</p>
<p>Hierzu Martin Hendges, Vorsitzender des Vorstandes der KZBV: „Unsere Evaluation zeigt, dass die Zahl der Parodontitisbehandlungen nach Einführung der neuen, präventionsorientierten Behandlungsrichtlinie im Juli 2021 auch aufgrund des erleichterten Zugangs zur Therapie gestiegen ist – ein voller Erfolg für die Patientenversorgung. Die Regelungen des GKV-FinStG führen jetzt aber dazu, dass die Mittel nicht ausreichen, um die neue Parodontitistherapie flächendeckend auf ein Niveau zu heben, das der hohen Krankheitslast angemessen ist. Denn zusätzlich zu der hohen Zahl an Neubehandlungsfällen müssen wir ausgehend von der neuen dreijährigen Behandlungsstrecke die Weiterbehandlung der in den Vorjahren begonnenen Fälle gewährleisten. Bleiben die gesetzlichen Rahmenbedingungen unverändert, wird der rückläufige Trend bei den Neuversorgungsfällen zwangsläufig anhalten. Dies käme einem Scheitern der neuen, präventionsorientierten Parodontitisversorgung gleich und würde die Negativfolgen für die Patientenversorgung weiter verschlimmern. Hinzu kommen erhebliche finanzielle Belastungen für die Krankenkassen durch Folgekosten im zahnmedizinischen, aber auch im allgemein-medizinischen Bereich. Aus diesen Gründen besteht dringender politischer Handlungsbedarf. Es ist zwingend erforderlich, die Leistungen der Parodontitistherapie von der Budgetierung des GKV-FinStG noch in diesem Jahr auszunehmen!“<br />Prof. Dr. Henrik Dommisch, Präsident der DG PARO: „Parodontitis ist eine komplexe Entzündungserkrankung des Menschen, an der jeder zweite Erwachsene leidet. Unbehandelt ist sie die häufigste Ursache für vermeidbaren Zahnverlust. Sie steht in direkter Wechselwirkung mit Diabetes mellitus und nimmt zudem Einfluss auf weitere schwere Allgemeinerkrankungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und rheumatische Erkrankungen und kann ein erhöhtes Risiko für die Entstehung neurodegenerativer Erkrankungen darstellen.“ „Notwendige Präventionsmaßnahmen wurden lange Zeit durch die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen nicht ausreichend abgedeckt. Mit der im Juli 2021 eingeführten neuen, präventionsorientierten Parodontitistherapie, die auf den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen basiert, können Patientinnen und Patienten umfassend und am individuellen Bedarf ausgerichtet behandelt werden. Damit ist diese Parodontitisbehandlung, die sich über einen Zeitraum von bis zu drei Jahren erstreckt, eine zentrale Präventionsleistung für die Mund- und Allgemeingesundheit und wurde völlig zurecht bei ihrer Einführung von allen Beteiligten, das heißt auch von den Krankenkassen und dem Bundesministerium für Gesundheit, als „Meilenstein“ für die Mundgesundheit in Deutschland begrüßt“, sagte Prof. Dr. Peter Eickholz, ehemaliger Präsident und Mitglied der DG PARO.</span></p>
</div></div>
</div>

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<div class="et_pb_text_7 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li><span>Die zentralen Ergebnisse des Evaluationsberichtes sind:</span></li>
<li><span>Im Juli 2023 lag die Zahl der PAR-Neubehandlungen lediglich bei rund 92.400 Neubehandlungsfällen, was einen Rückfall auf das Niveau vor Einführung der neuen, präventionsorientierten PAR-Behandlungsstrecke bedeutet.</span></li>
<li><span>Der Trend deutet auf weiter zurückgehende Neubehandlungsfälle hin. Es ist zu befürchten, dass der durch die Gesetzgebung ausgelöste langfristige Schaden für die PAR-Versorgung künftig noch spürbarer sein wird.</span></li>
<li><span>Trotz rückläufiger neuer Behandlungsfälle kommt es im Jahr 2023 durch Folgeleistungen aus bereits begonnenen Behandlungen zu steigenden Gesamtleistungsmengen. Die Regelungen des GKV-FinStG führen dazu, dass die Mittel nicht ausreichen und zunächst für die Weiterbehandlung der in den Vorjahren begonnenen Fälle aufgewendet werden müssen. Dies käme drastischen Leistungskürzungen gleich.</span></li>
<li><span> Aufgrund der vertraglichen Regelungen ergeben sich regional unterschiedlich starke Auswirkungen des GKV-FinStG. Damit droht eine Versorgungslage der Versicherten, die davon abhängt, in welchem Bundesland der oder die Versicherte behandelt wird und bei welcher Krankenkasse sie oder er versichert ist.</span></li>
<li><span>Die Auswirkungen des GKV-FinStG sind mit erheblichen Folgekosten für die Krankenkassen verbunden. Im zahnärztlichen Bereich summieren sich diese auf rund 200 Mio. Euro jährlich. Es ist auch von deutlich negativen Auswirkungen des GKV-FinStG auf die Allgemeingesundheit der Versicherten und dadurch von Folgekosten auch im ärztlichen Sektor auszugehen – insbesondere im Zusammenhang mit Diabeteserkrankungen.</span></li>
<li><span> Indirekte Krankheitskosten von unbehandelter Parodontitis (z. B. durch Produktivitätsverlust aufgrund der Abwesenheit vom Arbeitsplatz, Zahnlosigkeit oder unbehandelter Karies bei Patienten mit Parodontitis) liegen laut einer international vergleichenden Studie für Deutschland bei rund 34,79 Mrd. Euro. Die konsequente Therapie von Parodontitis würde diese Kosten zumindest reduzieren und die Wirtschaft entlasten. </span></li>
</ul>
<p>Der vollständige Evaluationsbericht und eine Kurzfassung des Berichts können unter www.kzbv.de abgerufen werden.<br />Hintergrund: Parodontitis und die neue Behandlungsrichtlinie<br />Parodontale Erkrankungen sind nach wie vor der Hauptgrund für den Verlust von Zähnen bei Erwachsenen. Jeder Zweite leidet aktuell an einer behandlungsdürftigen Parodontitis. Die Volkskrankheit steht zudem in direkter Wechselwirkung mit Diabetes und hat Einfluss auf weitere schwere Allgemeinerkrankungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und rheumatische Erkrankungen. Zudem kann sie ein erhöhtes Risiko für Demenzerkrankungen und schweren Corona-Verläufen darstellen. Die Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS V) hat gezeigt, dass Parodontalerkrankungen im Alter zunehmen und vor dem Hintergrund der großen demografischen Veränderungen in Deutschland zukünftig eine immer größere Rolle spielen werden. Die Behandlung dieser komplexen Entzündungserkrankung in der GKV entsprach über Jahrzehnte nicht mehr dem aktuellen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse. Zudem stand die Anzahl der Behandlungen in einem deutlichen Missverhältnis zur Zahl der Krankheitsfälle. Die zum 1. Juli 2021 in den GKV-Leistungskatalog aufgenommene neue Parodontitistherapie sollte dies ändern. Diese neue Parodontitistherapie mit einer bis zu dreijährigen Behandlungsstrecke befand sich allerdings mit Inkrafttreten des GKV-FinStG immer noch in der Einführungsphase, in der ihr die Budgetierung nun die notwendigen finanziellen Mittel entzieht.<br />Um auf die negativen Folgen des GKV-FinStG aufmerksam zu machen und Patientinnen und Patienten sowie Zahnarztpraxen zum Protest aufzurufen, hat die KZBV im Juni die bundesweite Kampagne „Zähne zeigen“ gestartet. Alle Informationen zur Kampagne gibt es unter zaehnezeigen.info.</p>
<p>Quelle: Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung</p>
<p>Foto: Creative Cat Studio – stock.adobe.com</p>
</div></div>
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</div><p>Der Beitrag <a href="https://zahnarzt-braun.de/praeventionsorientierte-par-therapie-vom-scheitern-bedroht/">Präventionsorientierte PAR-Therapie vom Scheitern bedroht</a> erschien zuerst auf <a href="https://zahnarzt-braun.de">Zahnärztliche Praxis - Zahnarzt Dr. Braun</a>.</p>
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		<item>
		<title>Termin vereinbaren 24 h, die ganze Woche in Echtzeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Dec 2024 08:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>einfacher geht's nicht ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zahnarzt-braun.de/termin-vereinbaren-24-h-die-ganze-woche-in-echtzeit/">Termin vereinbaren 24 h, die ganze Woche in Echtzeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://zahnarzt-braun.de">Zahnärztliche Praxis - Zahnarzt Dr. Braun</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section_4 et_pb_section et_section_regular et_block_section">
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<div class="et_pb_text_8 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p><span>Liebe Patientin, lieber Patient</span></p>
<p>wir bieten Ihnen die Möglichkeit, sich direkt online bei unseren Praxis-terminkalender anzumelden, Termine zu buchen und Ihre gebuchten Termine einzusehen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Ganz einfach – so wird es gemacht</span></p>
<ul>
<li>Beim ersten Mal lassen Sie sich über unsere Webseite registrieren. Nach wenigen Angaben erhalten Sie eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Direkt danach können Sie Ihren ersten Termin buchen.
</li>
<li>Zukünftig ist lediglich die Eingabe Ihrer E-Mail Adresse und Ihr Passwort für die online Terminierung erforderlich.
</li>
<li>Wählen Sie die gewünschte Behandlung und Ihren Behandler aus und geben Sie Ihre Wunschtermine bekannt. Zur Auswahl stehen „nächstmögliche Termine“, „Termine an einem bestimmten Tag“ oder „Termine an bestimmten Wochentagen“.
</li>
<li>Sofort danach erhalten Sie von Ihrer Zahnarztpraxis passende Terminvorschläge. Falls ein passender Termin darunter ist, bestätigen Sie den Wunschtermin per Mausklick. Andernfalls ändern Sie Ihre Terminvorgaben solange bis ein passender Termin gefunden ist.
</li>
<li>Ihr gewählter Termin wird direkt und in Echtzeit in den Praxisterminkalender eingetragen und Sie erhalten umgehend eine Terminbestätigung per E-Mail.
</li>
<li>Ihre persönlichen Termine sind unter „Meine Termine“ jederzeit für Sie einsehbar, egal, ob Sie Termine online oder persönlich in der Praxis vereinbart haben.
</li>
<li>Damit Sie zukünftig bei der Terminvergabe bevorzugt behandelt werden, geben Sie uns bei Ihrem nächsten Praxisbesuch auch Ihre E-Mail Adresse bekannt.</li>
</ul>
<p>Wir freuen uns auf Ihren nächsten Praxisbesuch und hoffen, unser Online Terminierungssystem hat zum passenden Termin beigetragen.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />Ihr Zahnarzt Hans-Dieter F. Braun und Team</p>
</div></div>
</div>

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<div class="et_pb_text_9 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p><strong><a href="https://zahnarzt-braun.de/online-termin/">Termine online</a></strong></p>
</div></div>
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</div><p>Der Beitrag <a href="https://zahnarzt-braun.de/termin-vereinbaren-24-h-die-ganze-woche-in-echtzeit/">Termin vereinbaren 24 h, die ganze Woche in Echtzeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://zahnarzt-braun.de">Zahnärztliche Praxis - Zahnarzt Dr. Braun</a>.</p>
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		<title>Aus der Zeit gefallen: Der Mythos vom lukrativen Privatpatienten</title>
		<link>https://zahnarzt-braun.de/aus-der-zeit-gefallen-der-mythos-vom-lukrativen-privatpatienten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jul 2023 08:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sind Kassenpatienten in der Zahnarztpraxis weniger erwünscht als Privatpatienten?<br />
Die GOZ feiert ihren 35. Geburtstag<br />
Sie gilt jetzt also – im Wesentlichen unverändert – seit dreieinhalb Jahrzehnten. Dieser Geburtstag ist sicher kein Grund zum Feiern, sondern ein Fehlen der Wertschätzung von uns Zahnärzten mit unseren Mitarbeitern</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zahnarzt-braun.de/aus-der-zeit-gefallen-der-mythos-vom-lukrativen-privatpatienten/">Aus der Zeit gefallen: Der Mythos vom lukrativen Privatpatienten</a> erschien zuerst auf <a href="https://zahnarzt-braun.de">Zahnärztliche Praxis - Zahnarzt Dr. Braun</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section_5 et_pb_section et_section_regular et_block_section">
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<div class="et_pb_text_10 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p><span>Dieser Artikel soll daher etwas Licht in das für Laien undurchsichtige Dickicht bringen und diesen Mythos, soviel sei schon mal verraten, endgültig ins Reich der Märchen verabschieden.<br />Ich bemühe mich, dabei nicht zu sehr ins Detail zugehen und dennoch die – zugegebenermaßen – komplizierte Honorarabrechnung der Zahnärzte, verständlich zu machen.<br /><strong>Das Deutsche Krankenversicherungssystem – ein Buch mit 7 Siegeln</strong><br />Ein Privatpatient sagte neulich zu mir: „Sie bekommen für meine Behandlung doch schon das 2,3fache dessen, was Sie für eine Kassenbehandlung bekommen. Warum muss der Steigerungssatz bei mir denn nun NOCH höher sein?“<br />Das hat mich doch ein wenig ins Grübeln gebracht – nämlich darüber, wie wenig die Patienten über das Deutsche Krankenversicherungssystem wissen und wie diese Zahnarzthonorare berechnen.<br />Die privatzahnärztliche „Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ)“ ist ein ganz eigenes Abrechnungskonstrukt für zahnärztliche Leistungen. Sie hat rein gar nichts mit dem „Einheitlichen Bewertungsmaßstab (BEMA)“ zu tun, der in der kassenzahnärztlichen Abrechnung bei gesetzlich versicherten Patienten angewendet wird.<br />Jeder zahnärztlichen Leistung wird in der GOZ eine Anzahl von Punkten zugeordnet. Diese wird mit dem aktuell gültigen Punktwert multipliziert, sodass dann ein Geldbetrag herauskommt.<br />Der Steigerungsfaktor 2,3 soll hierbei die durchschnittliche zahnärztliche Leistung abbilden. Bei schwierigeren/aufwändigeren oder auch einfacher durchführbaren Maßnahmen soll der Faktor entsprechend nach oben oder unten angepasst werden.<br />Hingegen gibt es im BEMA ein festgesetztes Zahnarzthonorar für jede Leistung. Dieses kann vom Zahnarzt nicht verändert werden.<br /><strong>Anachronismus bei der Abrechnung der Zahnarzthonorare</strong><br />Während die Honorare der gesetzlichen Krankenversicherung jedes Jahr an die veränderten Wirtschaftsbedingungen angepasst – also erhöht – werden, ist das in der privaten GOZ überhaupt nicht der Fall.<br />Ich habe hierzu zwei aktuelle Artikel gefunden (Ausschnitte):<br />„Gebührenordnung: Aus der Zeit gefallen, vom 06.05.2022, von Dr. Helge David<br />Unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2022. Die Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) gilt unverändert seit dem 1. Januar 1988.<br />Mehr als eine Generation von Zahnärztinnen und Zahnärzten haben sich in der Zeit in ihren wohl verdienten Ruhestand verabschiedet. Doch eines soll wohl ewig währen: der GOZ-Punktwert. Er liegt seit über 34 Jahren bei 11 Pfennig.<br />Jüngere Zahnärztinnen und Zahnärzte werden sich kaum an die alte Währung erinnern. Der Euro erblickte am 1. Januar 2002 als Bargeld das Licht der Öffentlichkeit. Pfennig heißt jetzt Cent.“<br />Anmerkung von mir: Der Punktwert liegt nun bei 5,624 Cent – also weiterhin der gleiche Wert wie 11 Pfennig.<br />Und das hier von der Homepage der Bundeszahnärztekammer:<br />„Ein Mauerfall, eine Wiedervereinigung und eine neue Währung, neun Gesundheitsminister, fünf US-Präsidenten und sogar drei Päpste hatten wir seit 1988.<br />Geblieben ist lediglich der GOZ-Punktwert für die Bewertung privatzahnärztlicher Leistungen, der seit 1988 unverändert bei 11 Pfennig liegt.<br />Denn seit 30 Jahren weigert sich der Gesetzgeber, diesen Punktwert in der Gebührenordnung für Zahnärzte anzupassen.<br />Die Bundeszahnärztekammer hat eine fokussierte Aufklärung gestartet, um die Entscheidungsträger daran zu erinnern, dass Preise von 1988 nicht der Maßstab für die Preise von heute sein können.<br />Im Mittelpunkt steht eine „11 Pfennig“-Münze, symbolisch für einen Punktwert, der aus der Zeit gefallen ist.<br />In den Zahnarztpraxen arbeiten hochqualifizierte Menschen, die sich engagiert um ihre Patienten kümmern. Sie haben mehr verdient als eine Vergütung auf der Basis von 1988.<br />Zeit der Nichtanpassung des GOZ-Punktwertes aktuell: 34 Jahre und 5 Monate. Die geltende GOZ trat am 01.01.1988 in Kraft, ein Jahr nach ihrem Inkrafttreten wäre eine erste Evaluation notwendig gewesen.<br /><strong>GOZ Punktwert: seit 1988 unverändert!</strong><br />Das glaubt Niemand, dem man es erzählt, aber leider stimmt es. Stellen Sie sich vor, es hätte bei den allgemeinen Lohnerhöhungen seit drei Jahrzehnten keinerlei Anpassungen gegeben. Lohnniveau auf dem Level von 1988, trotz jährlicher Inflationsrate. Undenkbar.<br />Das Problem betrifft nicht nur die Menschen, die in und von der zahnmedizinischen Praxis leben, sondern auch die Privatpatienten.<br />Wenn die Kosten einer Zahnarztpraxis, wie Gehälter, Energie, Investitionen, etc., die seit 34 Jahren gestiegen sind, eben nicht mehr in dem damals angedachten Rahmen abgedeckt werden können, müssen diese über höhere Steigerungsfaktoren an die Patienten weitergegeben werden.<br />Da die vertraglichen Verpflichtungen der privaten Krankenkassen aber nach wie vor gültig sind, bekommen die Privatpatienten, und insbesondere die Beihilfe-Versicherten, eben auch deutlich weniger Erstattung!<br />Die Versicherungen sparen hier also zu Lasten der Privatpatienten, welche die höheren Kosten zunehmend selber tragen müssen.<br />Hinzu kommt, dass die Beiträge zu den privaten Krankenkassen ständig steigen.<br />Würden die Punktwerte und somit die Zahnarzthonorare an die inflationär gestiegenen Preise angepasst, wie in vielen anderen Branchen auch, müssten auch die privaten Krankenkassen und Beihilfen mehr erstatten.<br />Zahnarzthonorare und die Inflation<br />Um die Abwertung der GOZ-Honorare in über 34 Jahren greifbar zu machen, möchte ich die Steigerungsfaktoren einmal inflationsbereinigt gegenüberstellen.<br />Die durchschnittlich aufwändige zahnärztliche Leistung sollte 1988 mit dem Faktor 2,3 berechnet werden. Um heute auf das gleiche Zahnarzthonorar wie damals zu kommen, müsste der Zahnarzt ALLE durchschnittlich aufwändigen Leistungen mit dem Faktor 4,37 berechnen.<br />Das ist in der GOZ aber so einfach gar nicht machbar, da der Zahnarzt für jede Überschreitung des 2,3-fachen Satzes eine Begründung angeben muss.<br />Und diese Begründung muss in der Behandlung selbst liegen. Sie darf also nicht auf die seit 34 Jahren regelmäßige eintretende Inflation von mittlerweile 89,9% bezogen sein!<br />Weiterhin muss jede Überschreitung des 3,5-fachen Satzes VOR der Behandlung mit dem Patienten schriftlich vereinbart werden.<br />Diese sogenannten Abdingungen nach §2 der GOZ werden mangels Alternative in den Zahnarztpraxen nun immer mehr verwendet. Und führen zu immer höheren Eigenanteilen, auch der privat versicherten Patienten.<br />1988 konnte der Zahnarzt mit entsprechender Begründung zum 3,5-fachen Satz steigern. Um heute das gleiche Zahnarzthonorar berechnen zu können, müsste der Satz bei 6,65 liegen.<br />Sie sehen schon, wo das hinführt…<br /><strong>Direkter Vergleich bei den Zahnarzthonoraren zwischen BEMA und GOZ</strong><br />Die zuvor beschriebene Gesamtsituation führt heute dazu, dass viele Leistungen in der gesetzlichen Krankenversicherung inzwischen besser bezahlt werden, als nach der privaten Gebührenordnung.<br />Oder anders gesagt: man muss bei vielen Privatleistungen inzwischen einen recht hohen Steigerungsfaktor ansetzen, nur um auf das entsprechende Honorar der gesetzlichen Gebührenordnung zu kommen.<br />Zur Erinnerung: ab 2,3-fach muss aber inhaltlich behandlungsbezogen BEGRÜNDET werden.<br />Am Ende dieses Artikels finden Sie ein paar Beispiele der Bundeszahnärztekammer vom April 2021 (also auch schon etwas „veraltet“), in der die unterschiedlichen Vergütungen GOZ versus BEMA gegenübergestellt werden.<br />In der letzten Spalte der Tabelle finden Sie den erforderlichen Steigerungssatz der jeweiligen GOZ-Leistung, der nötig wäre, um das Zahnarzthonorar gemäß BEMA berechnen zu können. Dieses „Kassenhonorar“ ist in der vorletzten Spalte als Euro-Betrag angegeben<br /><strong>Abschließende Anmerkungen zum kassenzahnärztlichen Abrechnungssystem</strong><br />Beide Abrechnungssysteme, also BEMA und GOZ, haben ihre Schwächen und Stärken. Viele zahnärztliche Leistungen sind im BEMA gar nicht beschrieben und müssen daher nach der GOZ berechnet werden.<br />Aufgrund der seit 33 Jahren nicht erfolgten Punktwertanpassung in der GOZ bleibt dem Zahnarzt oft kein anderer Weg, als die Steigerungsfaktoren weit über den 3,5-fachen Satz anzuheben. Und dies vor der Behandlung mit dem Patienten zu vereinbaren.<br />Natürlich sind auch weiterhin viele Leistungen in der GOZ besser bewertet als im BEMA – aber es werden immer weniger.<br />Änderungen durch politische Maßnahmen sind absehbar nicht zu erwarten.<br />Und, um auf den provokanten Titel des Blogartikels zurück zu kommen: in meiner Praxis sind „Kassenpatienten“ genauso gern gesehen, wie privat Versicherte.<br />Auch bekommen bei uns alle Patienten die gleichen Behandlungsmaßnahmen angeboten – unabhängig vom Versicherungsstatus. Nur die Abrechnungswege unterscheiden sich systembedingt.<br />(Artikel von http//: andreashager.de, Praxis für Zahnerhaltung)</span></p>
</div></div>
</div>

<div class="et_pb_column_11 et_pb_column et-last-child et_flex_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et_flex_column_12_24 et_flex_column_12_24_tablet et_flex_column_24_24_phone et_flex_column_12_24_tabletWide">
<div class="et_pb_text_11 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p><span>Sind Kassenpatienten in der Zahnarztpraxis weniger erwünscht als Privatpatienten?<br /><strong>Die Überschrift ist natürlich etwas provokant gewählt. Jedoch sind falsche Vorstellungen über die angeblich viel höheren Zahnarzthonorare, und wie Zahnärzte diese berechnen, bei Privatpatienten weit verbreitet.</strong><br /></span></p>
</div></div>
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</div><p>Der Beitrag <a href="https://zahnarzt-braun.de/aus-der-zeit-gefallen-der-mythos-vom-lukrativen-privatpatienten/">Aus der Zeit gefallen: Der Mythos vom lukrativen Privatpatienten</a> erschien zuerst auf <a href="https://zahnarzt-braun.de">Zahnärztliche Praxis - Zahnarzt Dr. Braun</a>.</p>
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		<title>Arbeitszeiterfassung in Kleinbetrieben &#8211; der Schwachsinn hört nicht auf</title>
		<link>https://zahnarzt-braun.de/arbeitszeiterfassung-in-kleinbetrieben-der-schwachsinn-hoert-nicht-auf/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 May 2023 08:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bürokratie wird immer größer<br />
Die Lobby der Zeiterfassungssysteme jubelt ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zahnarzt-braun.de/arbeitszeiterfassung-in-kleinbetrieben-der-schwachsinn-hoert-nicht-auf/">Arbeitszeiterfassung in Kleinbetrieben &#8211; der Schwachsinn hört nicht auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://zahnarzt-braun.de">Zahnärztliche Praxis - Zahnarzt Dr. Braun</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section_6 et_pb_section et_section_regular et_block_section">
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<div class="et_pb_text_12 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p><span>Stand der Dinge ist jetzt der, soweit man <br />das umreißen kann:<br />1) Die Arbeitszeit muss erfasst werden. <br />Das heißt: Um die Einhaltung der <br />Höchstarbeitszeit sowie der täglichen <br />und wöchentlichen Ruhezeiten wirksam gewährleisten zu können, muss <br />der Arbeitgeber Beginn, Ende und <br />Dauer der täglichen Arbeitszeit jeder <br />Arbeitnehmerin bzw. jedes Arbeitnehmers aufzeichnen.<br />2) Festlegungen zum Inhalt der Arbeitszeitdokumentation sind noch nicht <br />getroffen worden. <br />Das heißt: Für die Aufzeichnung besteht derzeit keine Formvorschrift; <br />sie kann auch handschriftlich erfolgen, bedeutet also, dass die Art und Weise der Arbeitszeiterfassung dem Arbeitgeber freigestellt ist: elektronisch mittels Software, mittels App, auf Papier.</span></p>
</div></div>
</div>

<div class="et_pb_column_13 et_pb_column et-last-child et_flex_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et_flex_column_12_24 et_flex_column_12_24_tablet et_flex_column_24_24_phone et_flex_column_12_24_tabletWide">
<div class="et_pb_text_13 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p><span>Wie so oft wird mit bürokratischen Maßnahmen wie diese unterstellt, dass Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber gesellschaftliche Gruppen wie z.B. Patienten oder Arbeitnehmer systematisch benachteiligen und der Staat eingreifen muss. </p>
<p>Dass es in Kleinbetrieben wie Arzt- oder <br />Zahnarztpraxen durchaus bewährte, unbürokratische Routinen geben kann, die <br />von beiden Seiten akzeptiert und als fair <br />empfunden werden und deshalb auch <br />nicht infrage stehen, bleibt hierbei völlig <br />unberührt. Denn in vielen Kleinbetrieben <br />funktionierte seit jeher die Vertrauensarbeitszeit in gegenseitigem Einvernehmen zuverlässig und ohne weiteren Aufwand „papierlos“.</span></p>
</div></div>
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</div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://zahnarzt-braun.de/arbeitszeiterfassung-in-kleinbetrieben-der-schwachsinn-hoert-nicht-auf/">Arbeitszeiterfassung in Kleinbetrieben &#8211; der Schwachsinn hört nicht auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://zahnarzt-braun.de">Zahnärztliche Praxis - Zahnarzt Dr. Braun</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dentcoat -Dentale Prävention der Zukunft</title>
		<link>https://zahnarzt-braun.de/dentcoat-dentale-praevention-der-zukunft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2023 10:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der innovative patentierte Zahnschutz stärkt den Zahnschmelz, senkt die Schmerzempfindlichkeit und verleiht den Zähnen eine Verjüngungskur mit neuem Perlglanz. Dentcoat bildet eine nachhaltige biomimetische Schutzschicht, die den Zahnschmelz effektiv vor Säureangriffen schützen kann. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zahnarzt-braun.de/dentcoat-dentale-praevention-der-zukunft/">Dentcoat -Dentale Prävention der Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://zahnarzt-braun.de">Zahnärztliche Praxis - Zahnarzt Dr. Braun</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section_7 et_pb_section et_section_regular et_flex_section">
<div class="et_pb_row_7 et_pb_row et_flex_row">
<div class="et_pb_column_14 et_pb_column et_flex_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et_flex_column_12_24 et_flex_column_12_24_tablet et_flex_column_24_24_phone et_flex_column_12_24_tabletWide">
<div class="et_pb_text_14 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p><span><span style="text-decoration: underline;">So schützt und regeneriert man Zähne heute und beugt Parodontitis vor.</span><br />Karies ist eine durch den Stoffwechsel von Bakterien verursachte Erkrankung der Zähne. Bestimmte Bakterien heften sich in der Mundhöhle aneinander, kommunizieren miteinander und bilden eine klebrige Substanz, die sich als Belag auf den Zähnen festsetzt. Wird der dabei entstehende Zahnbelag, auch Plaque oder Biofilm genannt, nicht regelmäßig entfernt, können sich die Bakterien schnell vermehren. Sie gewinnen ihre lebensnotwendige Energie aus den in den Speiseresten enthaltenen Zuckerarten. Dabei wandeln sie Zucker zunächst in Säuren um. Diese Säuren, vor allem Milchsäure, entkalken (demineralisieren) den Zahnschmelz. Ist der Schmelz porös geworden, können die Bakterien in den Zahn eindringen und ihn von innen heraus zerstören.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Was ist Dentcoat?<br /></span></span><span>Dentcoat besteht aus einem flüssigen<br /><strong>SiO2-Complex</strong>. Silizium ist in der Natur überall vorhanden, z.B. als Quarz. Im menschlichen Körper ist Silizium nach Eisen und Zink das dritthäufigste Spurenelement. Es trägt zum Aufbau von  Knochen, Knorpel und Bindegewebe bei.Das Resultat:<br />Dentcoat bildet eine biomimetische Schutzschicht, die den Zahnschmelz effektiv vor Säureangriffen schützen kann. Es entsteht eine glatte, biorepulsive Zahnoberfläche, an der Proteine und Mikroorganismen nur noch schwer anhaften können. Plaque wird so weitestgehend verhindert und entzündliche Prozesse am Parodont herabgesetzt.</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">DENTCOATING - revitalisiert und schützt</span><br />Die Rezeptur wird dabei den Bedürfnissen empfindlicher Patienten und Allergikern besonders gerecht, da es sich um bioaktives Körperelement handelt. Empfindlichkeit oder Allergieauslösung sind bei richtiger Behandlung nicht zu erwarten.<br />Ist der kristalline Schutz erst einmal aufgebaut, haben es Bakterien sehr schwer sich an die Zahnoberfläche anzuheften. DENTCOAT reduziert  die Plaqueakkumulation um bis zu 95%. Kau- und Sprechbewegungen halten dann im Frontzahnbereich die Flächen sauber. Plaque bildet sich im Laufe des Tages nur noch reduziert nach. Für einen dauerhaften Erfolg ist es jedoch wichtig, regelmäßig die mechanische Reinigung mit der Zahnbürste durchzuführen, sowie Interdental Sticks und Dental Ultra Cleaner zu verwenden.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div></div>
</div>

<div class="et_pb_column_15 et_pb_column et-last-child et_flex_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et_flex_column_12_24 et_flex_column_12_24_tablet et_flex_column_24_24_phone et_flex_column_12_24_tabletWide">
<div class="et_pb_text_15 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p><span style="text-decoration: underline;">Fledermauszähne als Vorbild für die Karies-Bekämpfung</span></p>
<p>Die "Jamaika-Fruchtfledermaus" frisst pro Nacht bis zu fünfzehn sehr süße Früchte, deren Saft dreimal so viel Zucker enthält wie Apfelsaft. Die Zahnbefunde der Fruchtfledermäuse waren für Professor Bernd Haller von der Universitätsklinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie der Uniklinik Ulm erstaunlich. Von 230 untersuchten Tieren haben sie nur bei sechs Karies gefunden. Und das immer nur in Verbindung mit Zahnverletzungen, etwa wenn ein Zahn abgebrochen war. Auch Plaquebefall war absolut selten. Unter diesen Bakterienbelägen bildet sich häufig Karies“, heißt es einer Beschreibung zu dem Bericht auf swr.de. Eine entscheidende Rolle beim Kariesschutz spielt demnach die Zahnschmelz-Oberfläche der Fledermaus. Die Oberfläche der Zähne ist mit einer Struktur versehen die Plaque verhindert.</p>
<p>Fledermäuse haben keine Karies! Und das ist bei Dentcoat behandelten Zahnstrukturen ähnlich.</p>
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		<title>Moderne Endodontie heute</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Mar 2023 10:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ein eigenständiges Fachgebiet der Zahnheilkunde:  "Wurzelkanalbehandlung". Behandlung oder Vermeidung einer Entzündung an der Wurzelspitze des Zahnes. Häufige Behandlung, um Zähne zu erhalten und Implantate zu vermeiden. ...</p>
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<div class="et_pb_text_16 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p><span><strong>Moderne Endodontie heute,</strong><br /><strong>ein eigenständiges Fachgebiet der Zahnheilkunde:</strong><br />"Wurzelkanalbehandlung". Behandlung oder Vermeidung einer Entzündung an der Wurzelspitze des Zahnes. Häufige Behandlung, um Zähne zu erhalten.</p>
<p><strong>Ursache:</strong><br />Bakterien</p>
<p><strong>Behandlung:</strong><br />Desinfektion des komplexen Wurzelkanalsystems durch mechanisches Aufbereiten bis zur korrekten(Arbeits-)länge, bis zur korrekten Dimension ("forgotten dimension"), Spülung. Vermeidung einer Infektion bzw. auch Reinfektion durch eine dichte Wurzelkanalfüllung und zahnumfassende Restauration. Damit wird auch eine Zahnfraktur vermieden.</p>
<p><strong>Behandlungsphilosophie:</strong><br />Biologisches Verstehen, Mikroskop, steriles Arbeiten, nur hochflexible Instrumente bearbeiten zirkulär und in ausreichender Dimension auch gekrümmte Kanäle, elektronische Längenmessung, dreidimensionale Fülltechniken u.v.m.</p>
<p><strong>Mikroskop:</strong><br />Ermöglicht häufig erst die korrekte Diagnose und das Auffinden aller Wurzelkanäle. Auch in allen anderen Teilbereichen der Zahnheilkunde unabdingbar für bestimmte Diagnosen und Therapien.</p>
<p><strong>Implantate versus Endodontie:</strong><br />Endodontie Erfolgsrate 90%<br />Implantate Erfolgsrate 70%<br />Das bedeutet:<br />In einem modernen Therapiespektrum erwiesen Implantate einen unschätzbar wertvollen Dienst. Mit einer guten Endodontie können viele Implantate vermieden werden.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
</div></div>
</div>

<div class="et_pb_column_17 et_pb_column et-last-child et_flex_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et_flex_column_12_24 et_flex_column_12_24_tablet et_flex_column_24_24_phone et_flex_column_12_24_tabletWide">
<div class="et_pb_text_17 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p><span><strong>Hans-Dieter F. Braun</strong> ist seit 2007<br />Spezialist der Endodontie nach den<br />Richtlinien der University of North Carolina,<br />USA,(Chairman Prof.Dr.Martin Trope)<br />Zertifizierter Endodontologe der Association of International Endodontists<br />Mitglied im VDZE (Verband Deutscher Zertif. Endodontologen) Reg.-Nr. 0124<br />Zertifizierter Parodontologe<br />Universiteit Nijmegen, NL<br /></span><span></span></p>
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		<title>Mehr Sicherheit durch UVC-Desinfektion und Sterilisation</title>
		<link>https://zahnarzt-braun.de/mehr-sicherheit-durch-uvc-desinfektion-und-sterilisation/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Mar 2022 10:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Jahren haben wir in unseren Sprechzimmern UVC-Geräte zur Unschädlichmachung von Keimen aller Art und Viren. Diese werden nun ergänzt durch eine UVC-Anlage für die gesamte Praxis. Dadurch wird in den kommenden Wintermonaten die mögliche Virenbelastung in Aerosolen erheblich minimiert. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section_9 et_pb_section et_section_regular et_block_section">
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<div class="et_pb_text_18 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p><b>Optische Strahlung</b></p>
<p><span>Von der Strahlungsenergie, der wir täglich ausgesetzt sind, nehmen wir nur einen sehr kleinen Teil als Licht oder Wärme wahr. Der weitaus grössere Teil dieses elektromagnetischen Spektrums bleibt vom Menschen weitgehend unbemerkt. Dazu gehören auch UV-Strahlen.</span><br /><span>Diese Energien können anhand eines Wellenlängenmodells erläutert werden: Strahlen unterscheiden sich durch ihre Frequenz. Radiowellen sind beispielsweise sehr langwellig, während optische Strahlen in den kurzwelligen Bereich gehören. Der Frequenzbereich der UV-Strahlung umfasst dabei nur einen sehr kleinen Teil des elektromagnetischen Spektrums</span><br /><span>Ultraviolett-Strahlen (UV) sind kurzwellige Energien, die man neben dem Licht und der Infrarotstrahlung zur Gruppe der optischen Wellenlängen zählt. UV-Strahlen lassen sich biegen, beugen, brechen, absorbieren und reflektieren.</span></p>
<p><span>Die Bezeichnung "ultraviolett" (im Sinne von "jenseits von Violett") basiert auf der Tatsache, dass das UV-Spektrum mit kürzeren Spektralfrequenzen beginnt als diejenigen Wellenlängen, die der Mensch als die Farbe Blauviolett mit den Augen erkennen kann. UV-Strahlen sind daher für das menschliche Auge unsichtbar.</span></p>
<p><b>Welche Strahlen sind bakterizid?</b></p>
<p><span>Der Sonne werden seit Urzeiten heilende Kräfte zugesprochen. Aber erst im Jahr 1878 erkannten die Forscher Arthur Downes und Thomas P. Blunt, dass sich Mikroorganismen unter starker Sonnenbestrahlung nicht weiter vermehren.</span></p>
<p><span>Nach dieser Entdeckung dauerte es jedoch noch eine ganze Weile, bis man eine spezifische Wellenlängenabhängigkeit mit einem Reaktionsmaximum für den Bereich von 250 bis 270 nm erkannte, einem Teil der UV-Strahlung aus dem kurzwelligen C-Band (UVC).</span></p>
<p><span>Erst seit den 50er Jahren, mit der Entdeckung des strukturellen Aufbaus der DNS als Doppelhelix durch die Forscher James Watson und Francis Crick, ist der Schlüssel für eine Erklärung vorhanden.</span></p>
<p><b>Wirkung der Strahlung auf Keime</b></p>
<p><span>Die Doppelhelix-Struktur der DNS beruht auf einer Purin- und Pyrmidin-Basen Paarung. Diese sind die eigentlichen Informationsträger mit den Nukleinbasen Adenin, Thymin, Guanin und Cytosin.</span></p>
<p><span>Die Forschung der nachfolgenden Jahre ergab, dass die kurzwellige und energiereiche UVC-Strahlung primär bei den Thyminen einen photochemischen Effekt hervorruft. Diese dimerisieren, das bedeutet zwei nebeneinander liegende Informationsträger verketten oder verkleben.</span></p>
<p><u>Durch die molekulare Veränderung der Basen wird die DNS derart beschädigt, dass der Prozess der Transkription, der für die Replikation der DNS und somit auch für die Zellteilung essentiell ist, nicht mehr stattfinden kann. Eine so ausreichend geschädigte Zelle stirbt in letzter Konsequenz ab.</u></p>
</div></div>
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<div class="et_pb_text_19 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module"><div class="et_pb_text_inner"><p><b>Zusammenhang von Dosis und Wirkung</b></p>
<p><span>Die Wirksamkeit einer Desinfektionsmethode auf Basis von UVC-Strahlen steht in direktem Zusammenhang mit der angewandten Dosis (= Zeit x eingestrahlte Energie / Fläche). Hohe Intensitäten während einer kurzen Zeit oder geringe Intensitäten über einen langen Zeitraum sind praktisch austauschbar und beinahe gleichwertig in der Desinfektionswirkung. Die Dosis als massgebliche Bestimmungsgrösse wird in µW*s/cm² angegeben, häufig auch in Js/m².</span></p>
<p><u>Grundsätzlich gilt:</u><span> Je einfacher ein Mikroorganismus in seiner Struktur aufgebaut ist, desto problemloser lässt sich dieser mittels UV-Strahlung inaktivieren. Daher lassen sich Viren, Bakterien und bakterielle Sporen grundsätzlich wesentlich leichter zerstören, als komplexe Mikroorganismen wie beispielsweise Hefen und vegetative Pilzzellen (eukaryotische Zellen). Pilzsporen, deren DNS zudem noch durch eine pigmentierte Zellwand und ein konzentriertes Zytoplasma geschützt ist, können nur durch Einsatz erheblicher UV-Dosen inaktiviert werden.</span><br /><span>Wirkung auf</span></p>
<p><b>Wirkung auf Menschen</b></p>
<p><span>Bei erhöhter Strahlendosis verursachen UVC-Strahlen beim Menschen Hautrötungen (Erytheme) und schmerzhafte Augenentzündungen (Konjunktivitis). Aus diesem Grund sollten die von der EU festgelegten Grenzwerte (EU Directive 2006-25-EG) mit 6 mJ/cm², bzw. 60 J/m² täglicher Bestrahlungsdosis (bei 254 nm) nicht überschritten werden. Auf ausreichenden Schutz ist daher stets zu achten!</span></p>
<p><span>Anders als bei UVA oder UVB Strahlung ist die Eindringtiefe von UVC-Strahlung in die menschliche Haut sehr gering. Die Gefahr von Hautkrebs ist daher auch bei intensiver UVC-Bestrahlung (ungeschützter Körperteile) als äusserst gering einzustufen. Ein wissenschaftlicher Nachweis über den direkten Zusammenhang konnte bisher nicht erbracht werden.</span></p>
<p><b>Gefahrlose Nutzung von UVC</b></p>
<p><span>UVC-Strahlen durchdringen grundsätzlich keine festen Stoffe - auch kein Fensterglas (Borsilikat, Duran) oder klarsichtige Kunststoffe (Acrylglas, Polystyrol, etc.)!</span></p>
<p><span>Wie die sichtbaren Wellenlängen des Lichts bewegen sich UVC-Strahlen nur geradlinig fort und nehmen mit zunehmender Entfernung von der Quelle in Ihrer Intensität deutlich ab. Je weiter man von einer UV Quelle entfernt ist, desto ungefährlicher ist diese folglich. Von Geräten mit Blickschutzlamellen oder voll umschlossenen Gehäusen kann daher niemals eine unmittelbare Gefahr ausgehen.</span></p>
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</div><p>Der Beitrag <a href="https://zahnarzt-braun.de/mehr-sicherheit-durch-uvc-desinfektion-und-sterilisation/">Mehr Sicherheit durch UVC-Desinfektion und Sterilisation</a> erschien zuerst auf <a href="https://zahnarzt-braun.de">Zahnärztliche Praxis - Zahnarzt Dr. Braun</a>.</p>
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